Werke von Johann S. Bach, Georg F. Telemann, Philipp H. Erlebach, Georg F. Händel. Mit Almut Freitag, Blockflöten, Gundula Mantu, Barockvioline, Frank Drechsel, Viola da Gamba und Monica Ripamonti, Cembalo
Archiv: Events
SONDERSHÄUSER STREICHQUARTETT UND GÄSTE
Werke von Wolfgang A. Mozart und Johannes Brahms. Mit Adrian Liviu und Radu Stanciu, Violinen, Tereza Simona Luca, Viola, Sebastian Hennemann, Cello. Gäste: Joachim Kelber, Viola und Eugen Mantu, Cello
DER INNERE KLANG
Werke für Klavier vierhändig von Bedřich Smetana und Ludwig van Beethoven. Mit Yuliya Peters und Liene Henkel.
SCHUMANNPORTRAIT
Werke von Robert Schumann. Mit Ralf Neubert, Klavier, Stephanie Appelhans & Gundula Mantu, Violinen, Joachim Kelber, Viola & Claudia Schwarze, Cello
ARCHOS QUARTETT
Werke von Mozart, Sinigaglia und D'Ambrosio. Mit Filip Jeska & Maria Odvody, Violinen, Radenko Kostadinov, Viola und Francesca Fiore, Cello.
CREUZBURG TRIO
Werke von Haydn, Sarasate, Gershwin, Gardel u.a. Mit Iulian Dedu, Violine, Claudia Schwarze, Violoncello, Yuliya Peters, Klavier.
TRIO MAGOS

Werke von Mozart, Juon und Frühling. Mit Maxi Hennemann, Klarinette, Sebastian Hennemann, Cello und Guon Kim, Klavier.
Der Name Trio Magos (span. die Zauberer) ist nicht nur eine Zusammensetzung aus den Vornamen seiner Mitglieder Maxi Hennemann, Goun Kim und Sebastian Hennemann, sondern auch ein Sinnbild für die musikalische Identität des Ensembles. Das Trio wurde als erstes Kammermusikensemble an der Musikhochschule Freiburg für den Studiengang Konzertexamen zugelassen und schloss diesen 2020 in der Klasse von Prof. Roglit Ishay mit Auszeichnung ab. 2018 gehörte das Esemble zu den Semifinalisten des internationalen Salieri-Zinetti-Wettbewerbs in Verona / Mantova und wurde außerdem mit dem 26. Bad Homburger Förderpreis für Kammermusik und dem Gerhard-Blaurock-Gedächtnispreis ausgezeichnet. Die Debüt-CD mit Werken von Beethoven und Bruch erschien 2019.
DICHTERLIEBE

Liederabend mit Werken von Robert Schumann u.a. Julian Freibott, Tenor, Ralph Neubert, Klavier
Julian Freibott, Tenor, erste musikalische Ausbildung in Regensburg bei den Regensburger Domspatzen. Gesangsstudium Hochschule für Musik Würzburg mit Abschluß Diplom. Masterstudium bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Meisterkurse bei u. a. Peter Schreier, Werner Güra, Angelika Kirchschlager und Emma Kirkby. Während des Studiums sammelte er am Mainfranken Theater Würzburg, bei der Pocket Opera Company Nürnberg, der Kammeroper München und der Jungen Oper Schloss Weikersheim erste Erfahrungen auf der Opernbühne, außerdem trat er als Lied- und Konzertsänger in der Tonhalle Düsseldorf, der Meistersingerhalle Nürnberg und der Allerheiligen-Hofkirche, sowie mit Musikern der Bamberger Symphoniker und der Nürnberger Symphoniker auf. Anfang 2016 debütierte er als Gast am Theater Erfurt und wurde in der Folge für mehrere Produktionen engagiert. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er dort festes Ensemblemitglied unter musikalischer Leitung von Joana Mallwitz und Myron Michailidis, übernahm u. a. die Partie des Tamino in Die Zauberflöte und des Lorenzo in Fra Diavolo.[1] Als Camille de Rossillon (Die lustige Witwe) gastierte er zuletzt am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Mit dem Pianisten Ralph Neubert verbindet ihn eine regelmäßige Liedarbeit, außerdem trat er u. a. mit Eric Schneider und Gerold Huber beim Kissinger Sommer und den Kreuzgangspielen Feuchtwangen auf.
TRIO D’ANCHES

Werke von Johann S. Bach, Jean Philippe Rameau, Joseph Haydn u.a. Mit Christine Leipold, Oboe, Hagen Biehler, Klarinette, Alexander John, Fagott.
Christine Leipold, Oboe, Stuttgart, Studium im Fach Oboe an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Ricardo Rodrigues, setzte es an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Müller-Brincken fort und schloss es dort mit dem Diplom ab. Anschließend Fortbildungsklasse bei Prof. Francois Leleux an der Hochschule für Musik und Theater München. Während des Studiums Praktikantin Orchester des Landestheater Coburg, Mainfrankentheater Würzburg, Dortmunder Philharmoniker, beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Nürnberger Symphonikern. Nach dem Studium Jahresvertrag als stellv. Solo-Oboe am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und am Staatstheater Nürnberg als Solo- Englischhornistin. Seit November 2011 Solooboistin am Staatstheater Meiningen.
Hagen Biehler, Klarinette, Bonndorf/Schwarzwald, Studien an den Musikhochschulen Karlsruhe, Wien, Chicago und Berlin. 1993 Konzertexamen Mit Auszeichnung an der Hanns Eisler Musikhochschule Berlin und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Umfangreiche Konzerttätigkeit mit Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Seit 1993 Soloklarinettist an der Meininger Hofkapelle.
Alexander John, Fagott, Erfurt, Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Schwerin. Solofagottist an der Hofkapelle Meiningen. Ebenso Tätigkeit als Orchesterdirektor und Konzertdramaturg für die organisatorischen Belange des Orchesters und die Musikvermittlung der Meininger Hofkapelle . Ambitionierte Aufbauarbeit im Bereich Kammermusik beispielsweise mit dem Fagott Quartett "Bassonoble". Des Weiteren großes Engagement für die Nachwuchsförderung, Jugendkonzerte als "Musikalisches Klassenzimmer".
JOHANN SEBASTIAN BACH ZU EHREN

Das Trio der Philharmonischen Cellisten Erfurt mit Frank Drechsel, Eugen Mantu und Claudia Schwarze spielt aus Bach´s Schaffen seiner Gambensonaten und der Canoni der Goldbergvariationen. Dazwischen erklingen einzelne Choralsätze.
Die Gambensonaten entstanden in der Köthener Zeit, wo Bach sich der weltlichen Musik zuwandte. Die Sonaten gehören zum Kernrepertoire der tiefen Streichinstrumente. Ursprünglich gehen sie auf anders besetzte Werke Bachs wie z.B. den Brandenburgischen Konzerten zurück. Gemeinsam ist allen die strenge und untereinander gleichberechtigte Dreistimmigkeit (Gambe und zweistimmiges Tasteninstrument). So ist es folgerichtig, diese Dreistimmigkeit auch auf drei Musiker zu verteilen.
Die Goldbergvariationen, von denen einzelne Canoni erklingen, bekamen ihren Namen durch den Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg, einem Schüler von J.S. Bach und Wilhelm Friedemann Bach. Die Variationen sollten dem Grafen Hermann Carl von Keyerlingk in seinen unruhigen Nächten eine Aufheiterung bescheren, so Bach´s erster Biograph Johann Nikolaus Forkel.
Der Choral ist eine Kirchenmusik, die fest in Gottesdiensten verankert ist. Sie übernimmt die besondere Aufgabe einer „Klangrede“. Ihr feierlicher Charakter drückt Lob, Dank, Vertrauen, Hoffnung aber auch Fragen und Klagen aus und soll Menschen in einer höheren Sphäre ansprechen.