Konzerte 2022

Schloss Altenburg Bachsaal, Samstag, 23. Juli, 19:00 Uhr

DUTT QUARTETT

Werke für Flöte und Streicher von Johann S. Bach, Joseph Haydn und Wolfgang A. Mozart. Joy Dutt, Flöte, Iulian Dedu, Violine, Joachim Kelber, Viola und Claudia Schwarze, Violoncello.

Das Dutt Quartett besteht aus vier engagierten Kammermusikern internationaler Herkunft, die sich insbesondere der Kammermusik für Querflöte gewidmet haben.

Joy Dutt, künstlerischer Leiter des Ensembles, erhielt seinen ersten Flötenunterricht von seinem Vater im Alter von 12 Jahren. Seine professionelle Ausbildung begann er schließlich im Unterricht bei Prof. Hans-Joachim Köllreuter, ehemals Direktor des Goetheinstituts in Kalkutta, Indien. Es folgte ein Instrumentalstudium an der Hochschule für Musik in Weimar bei Alois Garscha, das er mit einem Solistendiplom abschloss. Das erste Engagement führte in als stellvertretenden Soloflötisten an die Schweriner Philharmonie. Seit 1980 ist Joy Dutt Soloflötist im Philharmonischen Orchester Erfurt. Neben seinem Beruf verbindet ihn eine regelmäßige Duotätigkeit mit Prof. Reinhard Wolschina am Klavier, er war außerdem einige Jahre Mitglied des Kammerensembles „Paul Dessau“. Joy Dutt musiziert darüber hinaus in zahlreichen Gastspielen in ganz Deutschland und Mitteleuropa.

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Vergangene Konzerte 2022

Schloss Molsdorf Festsaal, Sonntag, 26. Juni, 19:30 Uhr:

YULIYA PETERS

Werke für Klavier von Peter Tschaikowsky, Claude Debussy und Maurice Ravel mit Yuliya Peters, Klavier Solo.

Yuliya Peters ist Konzertpianistin, Kammermusikerin und Klavierpädagogin. Ihr Klavierstudium schloss sie mit Auszeichnung an der Musikhochschule in Taschkent in ihrem Heimatland Usbekistan ab. Es folgte ein solistisches Aufbaustudium, begleitet von einer regen Konzerttätigkeit und Arbeit als Korrepetitorin an der Musikhochschule.

2007 zog Yuliya Peters nach Deutschland, setzte dort ihre künstlerische Arbeit fort und begann zudem zu unterrichten. Seit 2011 ist sie Klavierlehrerin an der Musikschule in Eisenach. 2014 übernahm sie die Betreuung der Kammermusikreihe „Creuzburger Sonntagkonzerte“.

Bei dem Konzert in Schloss Molsdorf wird Yuliya Peters bedeutende Werke für Klavier solo der russischen Spätromantik und des französischen Impressionismus gegenüberstellen.

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Burg Creuzburg, Sonntag 08. Mai, 15.00 Uhr:

CREUZBURG TRIO

Werke von Joseph Haydn, Frederic Chopin, Pablo Sarasate, George Gershwin, Carlos Gardel u.a.; mit Iulian Dedu, Violine, Claudia Schwarze, Cello und Yuliya Peters, Klavier.

Iulian Dedu stammt aus Rumänien und studierte Violine an den Hochschulen in Weimar und Mannheim. Neben seiner Tätigkeit als Konzertmeister der Roma- und Sinti Phiharmoniker und stellvertretender Konzertmeister der Thüringen Philharmonie Gotha/Eisenach hat hat er ein breites solistisches Repertoire aufgebaut, das vom klassischen und romantischen Solokonzert über Oper, Operette und Musical bis hin zu Gypsie-Jazz-Improvisation reicht.

Claudia Schwarze studierte Cello bei David Geringas und Jacqueline du Prè (London) und machte Konzertexamen “Mit Auszeichnung” Früh setzte sie ihren Schwerpunkt als Kammermusikerin mit zahlreichen Konzertreisen, CD Aufnahmen und als Cellopädagogin, auch mit berufsbildendem Ziel.

Yuliya Peters stammt aus Usbekistan, absolvierte ebenfalls ein Konzertexamen mit Auszeichnungsprädikat in Taschkent. Sie ist eine hingebungsvolle Kammermusikerin und ambitionierte Klavierpädagogin an der Musikschule Eisenach und blickt bereits auf einen großen Erfahrungsreichtum sowohl in der Kammermusik, der Liedbegleitung als auch der pädagogischen Arbeit zurück.

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Sommerpalais Greiz, Sonntag 15. Mai, 19.00 Uhr:

ARCHOS QUARTETT

Werke von Wolfgang A. Mozart, Leone Sinigaglia und Alfredo D’Ambrosio mit dem Archos-Quartett: Filip Jeska, 1. Violine, Maria Odvody, 2. Violine, Radenko Kostadinov, Viola und Francesca Fiore, Cello.

Das Archos Quartet wurde im November 2009 an der Musikhochschule Lübeck gegründet. Es nahm an Meisterkursen u.a. bei Mitgliedern des Alban Berg Quartett, Belcea Quartett, Cuarteto Casals, Hagen Quartett, Melos Quartett, und Vogler Quartett sowie bei Schmuel Ashkenasi und Eberhard Feltz teil. Es folgte ein Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Frank Reinecke und Anne-Christin Schwarz. Förderungen kamen durch den DAAD, die Péter Horváth-Stiftung und die Yehudi-Menuhin-Stiftung “Live Music Now”. Das Ensemble gastierte u.a. beim City of London Festival in der Barbican Hall, beim Berliner Ensemble, beim Hugo Wolf Symposium Stuttgart, beim Lake District Summer Music International Festival sowie beim Salzburg Chamber Music Festival. Es gab zudem Kooperationen mit Komponisten wie Dmitri Terzakis, Daniel Schnyder, Marina Khorkova und Jonathan Bell und CD-Produktionen mit Werken der Komponisten Leone Sinigaglia (beim Label Naxos) und Alfredo D`Ambrosio. Das Quartett ist Preisträger des Val Tidone International Chamber Music Competition ‚Tina Orsi Anguissola Scotti‘ in Italien 2012 und beim Internationalen Wettbewerb Virtuoso & Belcanto in Lucca 2017 und erhielt den Sonderpreis “Adolfo Betti” für das beste Streichquartett.

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Schloss Sondershausen Blauer Saal, Sonntag 22. Mai, 11.00 Uhr:

SONDERSHÄUSER STREICHQUARTETT + GÄSTE

Wolfgang A. Mozart: Streichquartett d-moll KV 421 Nr. 15 und Johannes Brahms: Streichsextett B-Dur op. 18. Adrian Liviu Stanciu und Radu Stanciu, Violinen, Tereza Simona Luca, Viola, Sebastian Hennemann, Cello. Als Gäste: Joachim Kelber, Viola und Eugen Mantu, Cello, vom Philharmonischen Orchester Erfurt

Das Sondershäuser Streichquartett wurde zu Beginn der 1990er Jahre durch die im Loh-Orchester tätigen Violinisten Adrian Liviu und Radu Stanciu gegründet. Die weiteren Mitglieder waren damals Helmut Göpel (Viola) und Hans-Ludwig Becker (Cello). Das Quartett machte Konzertreisen in viele Orte Europas und gehört somit zu den Thüringer Streichquartetten mit der längsten Konzerterfahrung.

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Veste Heldburg Kirchensaal, Freitag 3. Juni, 19.00 Uhr:

ERFURTER BAROCKENSEMBLE

1. Konzert im Rahmen der Thüringer Schlössertage mit Werken von Johann S. Bach, Georg Ph. Telemann, Philipp H. Erlebach und von Georg F. Händel. Almut Freitag, Blockflöten, Gundula Mantu, Barockvioline, Frank Drechsel, Viola da Gamba und Monika Ripamonti, Cembalo.

Zum Auftakt der “Thüringer Schlössertage 2022“ präsentiert das Erfurter Barockensemble unter der Leitung von Frank Drechsel virtuose Kammermusik der bedeutendsten deutschen Musiker des Barock auf historischen Instrumenten. Alle Mitglieder dieses Ensembles sind Orchestermusiker und aktive Instrumentalpädagogen Thüringens.

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Altes Schloss Dornburg Rittersaal, Samstag, 4. Juni, 17:00 Uhr:

KLAVIERTRIO SIMA-SCHWARZE-NEUBERT

2. Konzert im Rahmen der Thüringer Schlössertage mit Joseph Haydn: Klaviertrio Nr. 39 G-Dur Hob. XV/25 und Franz Schubert, Klaviertrio Es-Dur D 929 mit Marius Sima, Violine, Claudia Schwarze, Violoncello und Ralph Neubert, Klavier.

Marius Sima stammt aus Kronstadt (Brasov) in Siebenbürgen, bekam dort zunächst Geigenunterricht u.a. bei Ilarion Ionescu-Galați und Ștefan Gheorghiu und studierte danach an der Musikhochschule Weimar bei Karl Suske und Wolfgang Marschner sowie Vladimir Malinin in Moskau. Danach erhielt er den 1. Preis beim rumänischen Nationalwettbewerb. 1984 wurde er Konzertmeister in Kronstadt und 1990 Konzertmeister  der Jenaer Philharmonie. Parallel spielte er in diversen Kammerorchestern, hatte Konzertauftritte in ganz Europa, in den Fernen Osten und in die USA und machte zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen. Seit 1999 unterrichtet er an der Musikhochschule Weimar und erteilt Kammermusik und Violinkurse in ganz Deutschland, Spanien, Italien und Rumänien. 2022 wurde er Violinist des Trio Triton, mit Claudia Schwarze am Cello und Ralph Neubert am Klavier.

Claudia Schwarze (s.o.), organisiert neben ihrer Konzerttätigkeit auch mehrere Konzertreihen, u.a. die “Sommerkonzerten in Erfurter Dorfkirchen” und “Herbstkonzerte in Erfurter Stadtkirchen” im Kammermusikverein Erfurt e.V., die Reihe der Thüringer Schlosskonzerte e.V. und Konzerte der Ravensburger Kammersolisten e.V.

Ralph Neubert stammt aus einer Berliner Musikerfamilie und studierte Klavier zunächst am Julius Stern Institut der HdK bei Ingeborg Peukert und Karlheinz Kämmerling. Nach Stationen in Hannover, Pforzheim und an der Deutschen Oper Berlin ist er seit 2009 als Studienleiter am Theater Erfurt. Als Klaviersolist unter Dirigenten wie Joana Mallwitz,, Will Humburg, Samuel Bächli, Marc Niemann und Enrico Calesso. Seine Konzerttätigkeit führte ihn auf viele deutsche Bühnen und darüber hinaus nach Österreich und Japan. Er spielte als Solist mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford unter Joshard Daus, dem Philharmonischen Orchester Erfurt unter Samuel Bächli, der Badischen Philharmonie Pforzheim, den Bremerhavener Philharmonikern unter Marc Niemann und dem Philharmonischen Orchester Würzburg unter Enrico Calesso. Als Liedbegleiter arbeitete er mit u. a. mit Julian Freibott, Vazgen Ghazaryan, Marisca Mulder, Ilia Papandreou und Peter Schöne zusammen. Eine regelmässige, kammermusikalische Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Pianistin Miku Nishimoto-Neubert, dem Violinisten Marius Sima und der Cellistin Claudia Schwarze-Nolte.

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Schloss Heidecksburg Rudolstadt, Sonntag, 5. Juni, 18:00 Uhr

225 JAHRE FRANZ SCHUBERT

3. Konzert im Rahmen der Thüringer Schlössertage: Mit Liedern und dem Klavierquintett A-Dur D 667 (Forellenquintett). Mit Julian Freibott, Tenor, Marius Sima, Violine, Ekaterina Tolpygo, Viola, Claudia Schwarze, Violoncello, Alberto Travagli, Kontrabass und Ralph Neubert, Klavier.

Das Publikum erwartet zuerst ein Liederzyklus mit “Musensohn” und “Versunken” nach dem Gedicht von Johann W. Goethe, “Nacht und Träume”, “Forelle” (nach dem Gedicht von Christian Fr. Schubart) u.a. Das heitere Forellenquintett A-Dur D667 für Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass begann Schubert in Steyr und vollendete es in Wien. Den Beinamen erhielt das Werk, weil Schubert dem Variationssatz sein Lied “Die Forelle” als Thema zugrundelegte.

Das bereits am Vortag in Dornburg engagierte Trio Triton wird hier um zwei weitere Musiker zu einem Klavierquintett erweitert: Ekaterina Tolpygo erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von zehn Jahren an der Spezialschule für Musik in Nowosibirsk (Russland). Nach abgeschlossenem Diplom im Fach Viola an der Musikhochschule Madrid folgte eine Anstellung bei der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin. Orchestererfahrungen sammelte sie unter dem Dirigat von Lorin Maazel, Daniel Barenboim und Zubin Mehta. Seit 2015 ist sie Solobratschistin bei den Thüringer Symphonikern Saalfeld- Rudolstadt. Alberto Travagli wurde in Rovigo (Italien) geboren. Er studierte Kontrabass zunächst am Konservatorium Dall’Abaco in Verona und dann an den Musikhochschulen in Stuttgart und Trossingen fort. Ein postgradualer Lehrgang führte ihn an die Kunstuniversität Graz. Travagli hat in vielen Opernhäusern und Sinfonieorchester Italiens unter der Leitung von Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Metha und Lorin Maazel gespielt. Neben seinem Orchesterspiel als Solokontrabassist bei den Thüringer Symphonikern tritt Travagli auch deutschlandweit als Jazzmusiker auf.

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Schmalkalden Schloss Wilhelmsburg, Sonntag, 12. Juni, 19:00 Uhr:

TRIO YOUKALI

Werke von Jules Massenet, Camille Saint-Saëns, Dmitri Schostakowitsch, Isaac Albeniz, Kurt Weill und anderen. Christina Bernhardt, Sopran, Eugen Mantu, Violoncello und Liene Henkel, Klavier.

Christina Bernhardt/Sopran stammt aus Tscheljabinsk im Südural. Nach ihrem Umzug nach Deutschland studierte sie Gesang an der Musikhochschule Leipzig und nahm an Meisterkursen u.a bei Vivica Genaux imd Inga Kalna teil. Sie bekam Engagement an Opernhäusern in Ingolstadt (Belle ciarle, e tristi fatti, Le Nozze di Figaro), Gera-Altenburg (Oedipe, Untergang der Titanic), Erfurt u.a. Zudem gestaltete sie eigene Programme wie „Emotion & Swing“ (2018), „Romantik mit Abstand“ (2020) und „Efeuranke“(2016) mit.

Liene Henkel, geb. Baumane stammt aus Aizkraukle, Lettland. Mit 15 Jahren begann sie ein Studium bei Ella Strazdinaan an der Spezialschule für Musik in Riga. Es folgten Studien an der Lettischen Musikakademie in Riga bei Juris Kalnciems (Klavier) und Aldis Liepins (Kammermusik), die sie beide mit Auszeichnung absolvierte. 2006-2007 folgte ein Aufbaustudium bei Hans-Peter Stenzl in Stuttgart und Beteiligung an Wettbewerben bei denen sie u.a. mit dem Grand Prix de Concours Musical de France in Paris ausgezeichnet wurde. Bis 2018 arbeitete sie am Heinrich Schütz Konservatorium in Dresden als Korrepetitorin und Klavierlehrerin und als Kammermusikerin mit Solisten aus der Staatskapelle Dresden und der Dresdner Philharmonie. Konzertreisen führten Sie im Klavierduo mit ihrem 2017 verstorbenen Mann, dem Pianisten Andreas Henkel nach Italien, Spanien, Frankreich, die Niederlande, in den Libanon, sowie nach Kuwait und in andere Länder. Seit 2018 lebt Liene Henkel mit ihrer Familie in Erfurt.

Eugen Mantu wuchs in Bukarest auf und begann mit sechs Jahren Violine und mit acht Jahren Cello zu spielen. Später studierte er am Konservatorium „Ciprian Porumbescu“ Bukarest bei Jacob Aron, absolvierte Meisterkurse bei Yo-Yo Ma, Laszlo Mezö, Erki Rautio und Tobias Kühne und wurde Preisträger nationaler Wettbewerbe. Seit 1986 ist er Solocellist des Philharmonischen Orchesters Erfurt. Er unternahm zudem mehrere Konzertreisen im In- und Ausland, unter anderem 1999 durch Katalonien an Orte, die mit Pablo Casals verbunden sind. 2009 gründete er zusammen mit Claudia Schwarze und anderen den Kammermusikverein Erfurt und wurde zum Vorsitzenden gewählt.

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Orangerie am Schloss Friedenstein Gotha, Samstag, 18. Juni, 19:00 Uhr:

SPOHR-QUARTETT + GAST

Ludwig van Beethoven, Streichquartett op. 18 Nr. 6, Franz Schubert, Streichquintett C-Dur op. post. 163, D 956. Alexej Barchevitch und Diana Harutyunyan, Violinen, Fred Ullrich, Viola und Michael Hochreither, Cello. Als Gast: Claudia Schwarze, Cello.

Das Spohr-Quartett wurde 2014 von vier engagierten Gothaer Musikern um Alexej Barchevitch gegründet, die musikalisch in der Klassik beheimatet, aber auch in vielen anderen Musikrichtungen tätig sind. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich vom Barock und dem damit verbundenen Spiel auf historischen Instrumenten bis hin zu Jazz und Rock in verschiedenen Bands und Projekten, bei denen auch E-Geige und E-Bass zum Einsatz kommen.

Mit der Gründung des Spohr-Quartetts wenden sich die vier Musiker der Königsklasse der Kammermusik, dem Streichquartett, zu. Ihr Namensgeber, Louis Spohr, selbst ein begnadeter Violinist, Komponist und Konzertmeister am Gothaer Hof (1805 – 1813), hinterließ neben vielen anderen Kompositionen auch 34 Streichquartette. Das Spohr-Quartett hat es sich zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen musikalischen und kulturellen Traditionen zu bewahren, dabei Altes zu pflegen und Neues zu entdecken.

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(Fotos, soweit nicht privat: Creuzburgtrio und Yuliya Peters: Nikita Bartenev, Archos-Quartett: Peter Adamik, Ralph Neubert und Julian Freibott: Lutz Edelhoff, Spohr-Quartett: Dr. Bernd Seydel)